Maschinenbau
Restrukturierung eines Maschinenbauers durch Finanzierer und Investoren finanzierte Neuausrichtung auf stark wachsenden AI-Markt
Ausgangssituation:
Ein von Finanzinvestoren gehaltener innovativer Maschinenbauer hatte durch Großprojekte Liquiditätsschwierigkeiten. Die Tilgung von Krediten konnte nicht fristgerecht erfolgen, sodass eine Anpassung der Finanzierung erforderlich war. Gleichzeitig war eine Anpassung des Geschäftsmodells notwendig, um eine Exit-Readiness herzustellen.
Zielsetzung:
Durch Sanierungsmaßnahmen sollte die operative Profitabilität des Unternehmens gesteigert werden. Flankierend sollten finanzwirtschaftliche Maßnahmen die Liquiditätssituation verbessern, um das Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen. Im Anschluss an diese zukunftsfähige Aufstellung sollte das Unternehmen aufgeteilt und beide Teile mit unterschiedlichen strategischen Ausrichtungen veräußert werden.
Vorgehensweise:
Zur Unterstützung einer Refinanzierung wurde ein Sanierungsgutachten angefertigt, das alle notwendigen Schritte zur Unternehmenssanierung abbildet. In diesem Rahmen wurde ein Maßnahmenprogramm aufgesetzt und im Anschluss die Umsetzung begleitet. Parallel zur Umsetzung wurde der Carve-Out eines Unternehmensteils vorbereitet, um zwei veräußerbare Einheiten zu schaffen.
Die wichtigsten Ergebnisse:
- Erstellung eines nachhaltigen und belastbaren Sanierungskonzeptes
- Abschluss einer Restrukturierungsvereinbarung, die die nachhaltige Sanierung des Unternehmens ermöglicht
- Neuausrichtung des Geschäftsmodells auf den stark wachsenden AI-Markt in Asien, begleitet durch Neuausrichtung der Finanzierungsstruktur, durch Wechsel der Finanzierer und Erweiterung des Investorenengagements
- Unterstützung bei der Erreichung von Exitreadiness
- Unterstützung eines Carve-Outs und eines Exits durch finanzielle Transparenz
